Wie setzt sich der Strompreis zusammen?
Bei unserem dynamischen Tarif setzt sich der Strompreis aus mehreren Komponenten zusammen – Hier einmal transparent und für Sie nachvollziehbar aufgezeigt:
1. Externe Kostenbestandteile (kann enercity nicht beeinflussen)
a) Der Energiepreis bildet sich unmittelbar anhand der Preise der Energiebörse (Notierung: „EPEX SPOT Day Ahead“). Sie als Kund:in von enercity erhalten heute schon die viertelstundenaktuellen Strompreise von Morgen.
b) Bei enercity zahlen Sie nur die tatsächlich anfallenden Kosten – ganz ohne Aufschläge. Demnach geben wir externe Preisbestandteile wie Abgaben, Umlagen, Steuern, Stromsteuer sowie Netz- und Messentgelt inkl. Konzessionsabgabe, die wir nicht beeinflussen können, eins zu eins und ohne Aufpreis an Sie weiter.
2. Interne Kostenbestandteile (kann enercity beeinflussen)
a) Diese Kostenbestandteile beinhalten unsere Vertriebskosten.
Gibt es Preisobergrenzen für den Spotmarktpreis pro Kilowattstunde?
Ja, seit April 2026 gibt es für alle Bestands- und Neukund:innen kostenlos und automatisch ein PriceCap (Preisobergrenze) für den Energiepreisanteil des dynamischen Stromtarifs. Diese schützt Sie als Kund:innen vor Preisspitzen durch eine Festsetzung des Energiepreises auf 20 Cent pro Kilowattstunde. Liegt der Strompreis zeitweise darüber, zahlen Sie höchstens die festgesetzte Preisobergrenze – die Ersparnis bekommen Sie im August 26 und Januar 27 nachträglich als Gutschrift ausgezahlt.
Wie erfolgt die Abrechnung?
Im ersten Schritt werden wir unseren dynamischen Stromtarif mit einem monatlichen Abschlag anbieten. Zukünftig wird es optional das Angebot für eine monatsscharfe Abrechnung geben.